20.9.13: Saisonstart NORDMETALL Cup

Öffentliche Veranstaltung am Di., 24.9., 15.30 Uhr:

Norddeutschland startet in eine neue Saison bei „Formel 1 in der Schule“. Und auch Hamburger Schulen können wieder beim Nordmetall-Cup mitmachen. Der Auftakt findet kommende Woche Dienstag am Gymnasium Grootmoor in Bramfeld statt. Dort wird auch die Original-Rennbahn für die Mini-Flitzer aufgebaut sein. Interessierte Schüler, Lehrer und Eltern anderer Schulen, die beim Nordmetall-Cup mitmachen möchten, sind dazu herzlich eingeladen.

Mit dem Wettbewerb begeistert die Nordmetall-Stiftung seit bald sechs Jahren Schüler im ganzen Norden. Sie will damit das Wissen um Technik und Wirtschaft und entsprechende Berufsmöglichkeiten sowie die Teamarbeit unter Schülern fördern. Gesucht sind clevere Konstruktionsideen, originelle Marketingkonzepte und natürlich die schnellsten Autos.
Das Ganze ist ein mehrmonatiges Projekt an den Schulen: Im Herbst beginnen die Teams wieder mit der Entwicklung ihrer etwa turnschuhgroßen Flitzer. Angetrieben durch eine Gaspatrone schaffen die Flitzer bis zu 80 km/h auf der 20-Meter-Bahn. Anfang 2014 geht es dann für alle in die Landesmeisterschaften.

Das Gymnasium Grootmoor ist seit einigen Jahren die erfolgreichste Talenteschmiede junger Nachwuchs-Konstrukteure. Auch in der vergangenen Saison gewann ein Grootmoor-Team die Hamburger Landes- wie auch die Deutsche Meisterschaft. Als Team „Revival Plus“setzten sich Celina Fitzner, Oliver Markus und Johanna Beyer gegen 25 Teams aus dem ganzen Bundesgebiet durch und lösten so auch das Ticket für die Weltmeisterschaft von „F1 in schools“.

Jetzt sind die drei Gastgeber für Teams aus dem fernen Asien. Schüler zweier Teams aus Malaysia, die in ihrer Heimat zu den Top 5 gehören, reisen am Wochenende in Hamburg an, um ihre deutschen Mitstreiter in dem weltweiten Wettbewerb näher kennenzulernen und sich mit ihnen auch über Aerodynamik, Radaufhängung und Lackierung auszutauschen. Außerdem besuchen die Jugendlichen gemeinsam die TU in Harburg und die Ausbildungswerkstatt von Jungheinrich.