9.7.15: Lambusch fordert neuen "Aufbau D"

"Wir brauchen einen neuen ,Aufbau D'", fordert NORDMETALL-Präsident Thomas Lambusch mit Blick auf die aktuellen Risiken für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. In seinem Vorwort zum Verbandsmagazin "Standpunkte" plädiert Lambusch für die Rückbesinnung auf die soziale Marktwirtschaft.

Thomas Lambuschs Vorwort (siehe hier) zur neuen Ausgabe des NORDMETALL-Magazins "Standpunkte" ist eine gekürzte Fassung seines Artikels für das Buch "Das Deutschland-Prinzip - Was uns stark macht", herausgegeben von Wolfgang Clement.

Unter den anderen Autoren finden sich sechs Bundesminister und sechs Ministerpräsidenten sowie Persönlichkeiten eines breiten Spektrums: Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter, Kardinal Reinhard Marx, EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker, IG BCE Vorsitzender Michael Vassiliadis, SAP-Gründer Dietmar Hopp, BILD-Chefredakteur Kai Diekmann, Bundesbank-Chef Jens Weidmann, Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, Olympiasieger Matthias Steiner: sie und viele weitere beschreiben aus ihrer teilweise sehr persönlichen Perspektive, was Deutschland aus ihrer Sicht stark macht, worauf sich die Wirtschaftskraft des Exportweltmeisters gründet und welche Rolle dabei der soziale Ausgleich spielt.

Das Buch versteht sich nicht als Lobeshymne auf erreichte Erfolge, sondern als Wegweiser in welche Richtung wir uns weiterentwickeln müssen, damit Deutschland den Herausforderungen der Zukunft gewachsen ist.