28.2.18: Standpunkte TV zur Tarifeinigung: „Teure 24-Stunden-Streiks hätten nicht sein müssen“

In der neuesten Ausgabe unseres monatlichen Talkformats betonen die Vertreter der norddeutschen Metall- und Elektro-Arbeitgeber, dass die Folgen der einwöchigen 24-Stunden-Streiks der IG Metall zum Ende der Tarifrunde eine erhebliche Belastung für die Unternehmen darstellen.

„Das hätte nicht sein müssen“, sagt NORDMETALL-Präsident Thomas Lambusch in der Debatte mit dem IG Metall-Bezirksleiter Küste Meinhard Geiken, die am 28.2. um 20.15 Uhr sowie 22.15 Uhr von Hamburg 1 ausgestrahlt wird und parallel auch auf www.nordmetall.de abrufbar ist. In einer eingespielten Reportage aus Bremen betont der NORDMETALL-Vizepräsident und Vorstandschef der GESTRA AG, Lutz Oelsner, dass er die 24-Stunden-Streiks für „fragwürdig“ halte. 

Einig sind sich die Studiogäste bei Standpunkte TV, das die neuen Modelle der Arbeitszeitflexibilität im Tarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie ein Fortschritt seien: „Dies ist ein Tarifvertrag für die Zukunft“, sagt IG Metall-Bezirksleiter Geiken. 

NORDMETALL lädt durch Standpunkte-Chefredakteur Alexander Luckow jeden letzten Mittwoch im Monat Gäste aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zur 45-minütigen Diskussion über Themen ein, die die M+E-Industrie, ihre Mitarbeiter und Kunden betreffen. Die Ausgabe vom 28. März 2018 beschäftigt sich voraussichtlich mit dem beruflichen Schulsystem im Norden. Standpunkte TV ist nicht nur auf Hamburg 1 zu sehen, sondern kann auch auf www.nordmetall.de oder Youtube abgerufen werden