Konjunkturumfrage

NORDMETALL führt im Frühjahr und Herbst eine Konjunkturumfrage bei über 200 Betrieben der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie durch. Ermittelt werden Geschäftslage, Auftragsbestände und Kapazitätsauslastung sowie aktuelle Tendenzen des Fachkräftemarkts – und das jeweils in fünf Regionen und diversen Branchen wie Maschinenbau, Elektrotechnik, Schiffbau oder Fahrzeugindustrie. Die Ergebnisse sind ein wichtiger Indikator für die konjunkturelle Entwicklung der M+E-Industrie Norddeutschlands und stoßen auf großes Interesse bei den Medien.

Die Konjunkturlage in der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie hat sich seit dem Frühjahr verbessert: Gut 71 % der M+E-Betriebe beurteilen die gegenwärtige Geschäftslage als gut oder befriedigend, rund sieben Prozentpunkte mehr als vor einem halben Jahr.  

Die Konjunkturlage in der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie verschlechtert sich zusehends.

Konjunkturumfrage der Metall- und Elektroindustrie zeigt schlechteste Auftragslage seit vier Jahren.

Der Konjunktur in der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie fehlt es an Dynamik. Zwar spricht ein Drittel der Unternehmen von guten Geschäften, dieser Anteil verringert sich jedoch mit Blick auf das nächste halbe Jahr auf nur noch ein Viertel der Firmen.