Internationale Sozialpolitik – Unterstützung durch Information

Unser Bereich Internationale Sozialpolitik unterstützt die Mitgliedsunternehmen bei Fragen zu arbeitsrechtlichen Themen mit europarechtlichem oder internationalem Bezug.

Unsere Experten bieten dazu unter anderem folgende Leistungen an:

  • Unterstützung zum Thema Auslandsentsendung und Einsatz ausländischer Mitarbeiter in Deutschland,
  • Unterstützung bei arbeitsrechtlichen Fragen mit europarechtlichem oder internationalem Bezug,
  • Informationen zu arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Rechtssystemen anderer Länder,
  • Unterrichtung über aktuelle europarechtliche und internationale Themen,
  • Erarbeitung von Stellungnahmen bzw. Einholen von Bewertungen aus Sicht der Mitgliedsunternehmen zu Richtlinienentwürfen und sonstigen Vorhaben auf europäischer Ebene,
  • Länderbroschüren und verschiedene englischsprachige Broschüren.
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Aktuelle tarif- und sozialpolitische Entwicklungen aus 14 Ländern. Hinweisen möchten wir Sie insbes. auf aktuelle Tarifvereinbarungen bzw. -verhandlungen in Belgien (Interprofessionelles Abkommen), den Niederlanden (M+E-Industrie) sowie in Tschechien (Škoda).

Die Evaluation der Offshore-ArbZV sollte klären, ob Ausgleichsmaßnahmen angemessen und der Arbeits- und Gesundheitsschutz gewährleistet sind.

Die neuesten Internationalen Sozialpolitischen Nachrichten enthalten tarif- und sozialpolitische Entwicklungen aus 17 Ländern bspw. zu aktuellen Tarifvereinbarungen bzw. -entwicklungen in Dänemark (Online-Plattform), in Österreich (M+E-Industrie), der Schweiz (SBB-GAV) sowie in Südafrika (M+E-Industrie).

Entsendet ein Arbeitgeber den Arbeitnehmer vorübergehend zur Arbeit ins Ausland, sind die für die Hin- und Rückreise erforderlichen Zeiten wie Arbeit zu vergüten. 

Die EU will interne Hinweisgeber, sogenannte Whistleblower, rechtlich besser schützen. Die deutsche Wirtschaft sieht den Vorschlag kritisch, ist dies doch in Unternehmen auch ohne die geplante Regulierung bereits gelebte Praxis.

Die neueste Ausgabe der von Gesamtmetall herausgegebenen Internationalen Sozialpolitischen Nachrichten enthält aktuelle tarif- und sozialpolitische Entwicklungen aus 17 Ländern.

Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen - Lieferketten verantwortlich gestalten: Was müssen Unternehmen beachten?

Europäischer Rat, Europäisches Parlament und Europäische Kommission haben am 28. Februar 2018 eine Einigung über die Revision der EU-Entsenderichtlinie erzielt.

Die neueste Ausgabe der von Gesamtmetall herausgegebenen Internationalen Sozialpolitischen Nachrichten enthält aktuelle tarif- und sozialpolitische Entwicklungen aus 14 Ländern.

Die neueste Ausgabe der von Gesamtmetall herausgegebenen Internationalen Sozialpolitischen Nachrichten enthält aktuelle tarif- und sozialpolitische Entwicklungen aus 13 Ländern.

Das Gesetz und die Verordnung zur Umsetzung aufenthaltsrechtlicher EU-Richtlinien sind am 1. und 4. August in Kraft getreten. Ziel ist die Vereinfachung der Entsendung von Drittstaatsangehörigen innerhalb einer Unternehmensgruppe innerhalb der EU.

Aktuelle tarif- und sozialpolitische Entwicklungen aus 14 Ländern, u.a. zum Tarifrecht in Österreich, der Slowakei und Südafrika (M+E-Industrie), der Haftungsverschärfung in der Lieferkette in Polen und dem aktuellen Beschäftigungs- und Sozialbericht 2017 der EU-Kommission.

Aktuelle tarif- und sozialpolitische Entwicklungen aus 17 Ländern, u.a. zum Tarifrecht in Frankreich, der Slowakei, Finnland, Großbritannien, Spanien, EBR-Statistiken. Außerdem der OECD-Beschäftigungsausblick 2017 und der EU-Vergleich der Arbeits- und Lohnnebenkosten für 2016.

Worauf müssen sich Unternehmen zukünftig einstellen? Wie können sie die Herausforderung Corporate Social Responsibility (CSR) meistern? Wer bietet Unterstützung und Hilfestellung? Diese Fragen versuchen unsere Experten Ihnen zu beantworten.

Das Vereinigte Königreich hat den Europäischen Rat am 29. März 2017 über seine Absicht zum Austritt aus der Europäischen Union (EU) informiert. Dies hat insbesondere Auswirkungen auf Entsendungen von Beschäftigten in das Vereinigte Königreich.