Arbeits- und Sozialrecht aktuell

Hier finden auch Nicht-Mitglieder die neuesten Urteile und Beschlüsse aus dem Arbeitsrecht und Sozialrecht sowie Hinweise auf aktuelle Gesetze und Gesetzesvorhaben. Die meisten Beiträge sind auf dieser Seite drei Monate einsehbar.

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Informationsveranstaltung "Psychische Erkankungen in der Arbeitswelt - was Arbeitgeber tun können" am 12. Juni in Hamburg.

Themen des 17. Arbeitsrechtstag des Instituts für Arbeitsrecht an der Universität Rostock sind u.a. Herausforderungen der Digitalisierung für das Arbeitsrecht, Datenschutzgrundverordnung, Schwerbehindertenrecht, Betriebsübergang und Betriebsratsanhörung.

Informationsveranstaltung "International tätige Arbeitnehmer im Steuerrecht- was müssen Unternehmen beachten?" am 30. Mai in Hamburg.

Zur Erfüllung der Pflichten aus der Europäischen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) stellen wir drei neue Muster zur Verfügung.

Arbeitgeber, die sich für die MetallRente Pensionskasse entschieden haben, müssen keine Haftungsrisiken befürchten.

Am 16. Mai um 8.30 Uhr gehen die Experten der Allianz Pension Partners/MetallRente der Frage nach, wie Arbeitnehmer das Risiko der Berufsunfähigkeit über ihren Arbeitgeber absichern können.

BAG: Die Anforderung sehr guter Deutsch- und guter Englischkenntnisse in einer Stellenausschreibung löst keine Diskriminierung wegen der ethnischen Herkunft aus.

BAG: Bei einer Berufswechselkündigung kann der Auszubildende die Kündigungsfrist gem. § 22 Abs. 2 Nr. 2 BBiG überschreiten.

BAG: Die Selbstbeschreibung eines Arbeitgebers als „junges und dynamisches Unternehmen“ stellt kein Indiz für eine Altersdiskriminierung dar.

BAG: Wiedereingliederungsverhältnis löst keinen Vergütungsanspruch aus.

BAG: Schriftformerfordernis des § 14 Abs. 4 TzBfG gilt auch bei in Arbeitsverträgen getroffenen Altersgrenzenregelungen (relevant für AT-Verträge und Verträge mit leitenden Angestellten). Das BAG konkretisiert, wann die gesetzliche Schriftform im Falle der Befristung eines Arbeitsvertrages gewahrt wird.

Das Bundesverfassungsgericht hat anerkannt, dass es Menschen gibt, die sich weder als weiblich noch als männlich empfinden. Da Arbeitgeber im Rahmen der Stellenbesetzung auf solche Menschen treffen können, ist es unter AGG-Gesichtspunkten ratsam, den Zusatz „m/w“ in Stellenanzeigen anzupassen.

Wir informieren Sie in Rostock über die aktuelle Rechtsprechung zum Kündigungs- und Befristungsrecht sowie die Notwendigkeit von Betriebsratschulungen.

Informationsveranstaltung "Das neue Mutterschutzgesetz - neue Pflichten für alle Arbeitgeber" am 5. April in Hamburg.