Die heute veröffentlichte Forderungsempfehlung des IG Metall Vorstandes über 6 % Entgelterhöhung sowie Arbeitszeitverkürzung mit einem Entgeltzuschuss weist NORDMETALL-Präsident Thomas Lambusch entschieden zurück: „Was die IG Metall fordert, gefährdet das Fundament der Metall- und Elektroindustrie.“

Dr. Nico Fickinger, Hauptgeschäftsführer der Arbeitgeberverbände der Metall- und Elektroindustrie in Norddeutschland, warnt angesichts der neuen Arbeitsmarktdaten vor dem sich weiter verschärfenden Fachkräftemangel.

Seit Anfang Mai befinden sich zwanzig geflüchtete Männer in einer betrieblichen Ausbildungsvorbereitung verschiedener Unternehmen der Hamburger Metall- und Elektroindustrie. 

Carl von Brandis (17), Hanno Christiansen (19), Linus Pimat (18), Fiete Scheel (19), Jorina Sendel (16) und Bendix Sonnenberg (18) aus dem Gymnasium Kronshagen in Schleswig-Holstein haben sich als Team „Pioneers“ bei der Weltmeisterschaft von Formel 1 in der Schule auf den dritten Platz gekämpft. 

Der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Dr. Bernd Buchholz (FDP) zweifelt an einem schnellen Zustandekommen einer Jamaika-Koalition im neuen Bundestag.

NORDMETALL-Präsident Thomas Lambusch hat heute erste Forderungen der IG Metall Küste zur Tarifrunde 2018 zurückgewiesen:

Angesichts der weiterhin positiven Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und den wachsenden Problemen der Betriebe, geeignete Auszubildende und Fachkräfte zu gewinnen, pochen die Industrieunternehmen im Norden auf intensivere Anstrengungen des Staates.

Umfrage zur Bundestagswahl. NORDMETALL und der AGV Nord haben ihre Mitgliedsunternehmen nach den Erwartungen an die Politik einer künftigen Bundesregierung in der kommenden Wahlperiode gefragt.

In der August-Ausgabe von Standpunkte TV, dem Fernseh-Talkformat von NORDMETALL bei Hamburg1, formulieren führende Vertreter norddeutscher Arbeitgeberverbände ihre Erwartungen an die Politik in der nächsten Legislaturperiode des Bundestages.

Praktisch alle Hamburger Grundschüler bekommen Englisch-Unterricht und das zahlt sich aus: Die Hansestadt schneidet im bundesweiten Vergleich der Bildungsleistungen in der Kategorie Internationalisierung am besten ab.

Letzter Platz bei den Kompetenzen in Naturwissenschaft, Mathematik und Lesen und die geringsten Ausgaben pro Schüler: Bremen schneidet von allen norddeutschen Ländern im Vergleich des Bildungsmonitors 2017 am schlechtesten ab und erreicht auch im gesamtdeutschen Ranking nur den vorletzten Platz.

Niedersachsen hat nur in einigen Bereichen im Ländervergleich des Bildungsmonitors 2017 gute Ergebnisse erzielt, die den mittleren Platz acht unter den 16 Bundesländern sichern.

Von Platz elf auf Platz sieben ist Mecklenburg-Vorpommern im Bundesländer-Ranking des Bildungsmonitors 2017 deutlich nach oben geklettert. Nach Hamburg ist der Nordosten das am zweitbesten bewertete norddeutsche Bundesland.

Schon zum dritten Mal in Folge erreicht Schleswig-Holstein im Bildungsmonitor-Vergleich der Bundesländer nur Platz 13 von 15.

Die Arbeitslosigkeit stieg im Juli in Hamburg insgesamt nur um 0,1 Prozent. Unter Ausländern hat sie sich im Jahresvergleich jedoch um 5,5% auf 21.875 Personen erhöht. Diese negative Tendenz ist in unterschiedlicher Ausprägung in allen norddeutschen Bundesländern zu beobachten.